Bevor man mit der Nachhilfe richtig beginnt, sollte man auf jeden Fall noch festlegen, welche Art der Betreuung der Schüler erhalten soll.
Oft passiert es nämlich, dass der Schüler eigentlich nur Englisch-Nachhilfe hat, aber mit dem Nachhilfelehrer in der einen Stunden unbedingt Mathe machen möchten, in der anderen Stunde für das nächste Musikreferat lernen möchte und sich in der 3. Stunde noch einmal die Themen für die nächste Bio-Arbeit erklären lassen möchte.
Irgendwie verständlich, wenn sich die Eltern über die immer noch schlechten Leistungen in Englisch beschweren.
Für den oben genannten Fall empfiehlt sich eine Lernbetreuung.
Der Nachhilfelehrer "unterrichtet" alle Fächer, ganz nach den Wünschen des Schülers.
Hierbei stehen häufig das Hausaufgaben machen oder die gezielte Vorbereitung auf eine Klassenarbeit im Vordergrund.
Grundsätzlich sollten nur die Fächer in der Nachhilfestunde gemacht werden, die mit den Eltern abgesprochen wurden. Sollte es vom Schüler anderweitige Wünsche geben, ist eine Rücksprache mit den Eltern ratsam.
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