Viele SchülerInnen benötigen keine Nachhilfe im eigentlichen Sinne, also um punktuelle Schwächen auszubessern und den Anschluss an den Unterricht wieder herzustellen, sondern allgemeine Hilfe.
Das fängt häufig damit an, dass die ein oder anderer Hausaufgabe nicht verstanden wird und geht weiter mit dem Üben vor Arbeiten:
Viele Kinder brauchen einfach jemanden, der mit ihnen vor den Tests und Arbeiten nochmals die Inhalte übt und ihnen bei Unklarheiten die Sachen noch einmal verständlich erklärt.
Viele Eltern sind jedoch berufstätig oder haben nicht genügend fachliche Kenntnisse, um ihrem Kind zu helfen, weswegen viele dieser Kinder externe Unterstützung bekommen.
Hierbei wäre es wahrscheinlich angebrachter, von einer kontinuierlichen "Lernbegleitung" zu sprechen und nicht von temporär andauernder "Nachhilfe".